Befangenheitsantrag

Ablehnungsanträge haben in der Praxis häufig keinen Erfolg – zum Teil deshalb, weil das einzuhaltende (Ablehnungs-)Verfahren nicht beachtet wird. RiOLG a. D. Detlef Burhoff klärt deshalb im ersten Teil seiner zweiteiligen Artikelreihe darüber auf, welche Punkte Anwältinnen und Anwälte für einen erfolgreichen Ablehnungsantrag beachten müssen.

Außerdem erklärt Gebührenpapst Norbert Schneider anhand von drei Fallkonstellationen, wie abzurechnen ist, wenn mehrere Verfahren miteinander verbunden werden. Reform der Juristenausbildung? Die Kampagne „iurreform“ lädt alle Juristinnen und Juristen dazu ein, über 44 Reformthesen abzustimmen sowie eigene Vorschläge einzubringen. Was sich die Macher davon erhoffen, den bisher zersplitterten Reformdiskurs zu bündeln, erklärt Co-Founder Til Bußmann-Welsch im Interview.

In dieser Ausgabe lesen Sie:

  • Detlef Burhoff: Der Befangenheitsantrag im Strafverfahren Teil 1 – das Ablehnungsverfahren
  • Norbert Schneider: Verbindung von Verfahren – wie wird abgerechnet? Drei Fallkonstellationen im Überblick
  • Tim Günther: Rechte und Pflichten bei Mandatsniederlegungen – was ist zu beachten?
  • Interview mit iurreform-Co-Founder Til Bußmann-Welsch: Was sollen Juristinnen und Juristen können? Und nicht nur: Was sollen sie wissen?
  • Dr. Anja Schäfer: Als Anwalt bzw. Anwältin in Meetings mit der eigenen Expertise sichtbar werden
  • Alessandro Corominas-Wittmann: Online-Marketing für Einzelanwältinnen und -anwälte sowie kleine Kanzleien

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Foto: Adobe Stock/©mast3r

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